Mit dem Bus auf den Chasseral

Auch in diesem Jahr gibt es wieder drei Buslinien, die auf den Gipfel des Chasseral fahren: Nods–Chasseral, Saint-Imier–Chasseral und Biel–Les Prés-d'Orvin. Damit sind zahlreiche autofreie Ausflüge in die Natur möglich.

Die Linie Nods-Chasseral (PostAuto) nimmt ihren Betrieb am 25. April wieder auf. Sie bringt ihre Fahrgäste – zum Wandern oder für andere Natur- oder Kulturerlebnisse – bis zum 25. Oktober 2026 an Wochenenden und offiziellen Feiertagen auf den Chasseral – mit vier Hin und Rückfahrten pro Tag. Die Bergfahrten über Nods und ab La Neuveville (Haltestelle «Poste») sind auf 09:00, 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr festgelegt. Die Talfahrten ab dem Hotel Chasseral erfolgen um 10:00, 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr.

Ab Samstag, 16. Mai, kann der Gipfel des Chasseral zudem auch über die Nordseite erreicht werden – dank der Linie SaintImier–Chasseral. Diese Strecke wird von Chemins de fer du Jura betrieben und verkehrt bis zum 25. Oktober jeweils an Wochenenden und Feiertagen dreimal täglich.  Die Bergfahrten ab Bahnhof Saint-Imier starten um 10:17, 13:17 und 16:17 Uhr; die Talfahrten vom Gipfel um 11:08, 15:08 und 17:08 Uhr.

Auch vom Bahnhof Biel aus kann man das Chasseral-Massiv mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen – dank den Verkehrsbetrieben Biel (VB) sogar das ganze Jahr über. In Kombination mit den beiden anderen Linien können Wanderinnen und Wanderer mit der Linie 70 der VB von Les Prés-d'Orvin aus auf den Gipfel fahren, anschliessend mit dem Bus wieder hinunter in Richtung La Neuveville oder Saint-Imier und von dort aus eine SBB-Verbindung nutzen – nachdem sie dem ChasseralKamm gefolgt sind und die Panoramasicht auf Alpen und Vogesen geniessen konnten.

Die Linien Nods–Chasseral und Saint-Imier–Chasseral sind touristische Linien. Im Gegensatz zu den regulären Linien werden sie weder vom Kanton noch vom Bund finanziert. Ihr Betrieb stützt sich daher allein auf den Billettverkauf sowie auf lokale Finanzmittel. Der regionale Naturpark Chasseral koordiniert den Betrieb dieser Linien. Ab diesem Jahr müssen Inhaberinnen und Inhaber eines Generalabonnements (GA) ein Billett zum Halbtax-Tarif lösen, wie es auf vielen touristischen Linien bereits der Fall ist.

Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung.

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